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Präsentation der Projektarbeiten 2026 (21. April 2026)

Im Schuljahr 2025/26 haben sich zehn Schüler in fünf Gruppen für das Wahlfach „Projekt“ entschieden.

Zwei Teams nahmen eine Projektarbeit unter Betreuung von Herrn Hinterstoißer und Herrn Kerler an der Fachschule für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität an.

Die Gruppe bestehend aus Melanie Gryxa, Emil Scheirle, Oliver Hirth und Jonas Götzberger integrierte eine elektrische Fehlerschalt- und Messbox an der Lichtanlage sowie am Kühlsystem eines Schulungsfahrzeugs. Ziel des Projekts ist elektrische Fehler gezielt zu simulieren, reproduzierbar geschaltet und durch Messungen mit einem Multimeter lokalisieren zu können. Dadurch ist eine systematische Fehlersuche unter realitätsnahen Bedingungen an einem Opel Agila möglich.

Die zweite Gruppe bestehend aus Lukas Winterhalter, Marvin Sagadin, Gökhan Fidan entwickelten und konstruierten eine KFZ-Beleuchtungswand. Die Anlage soll als praxisnahes Lehrmittel dienen, um Schülern die Zusammenhänge der Beleuchtungstechnik, deren Verschaltung von Komponenten sowie die systematische Fehlerdiagnose zu vermitteln.

Das Schulungsfahrzeug und die Lichtanlage sollen künftig in den 10. Klassen der Berufsschule für KFZ-Technik im Praxisunterricht eingesetzt werden.

Manuel Hart erstellte eine Bewertungsmatrix für Messtechnikkomponenten für die Hosokawa Alpine AG. Damit können unterschiedliche Komponenten der Messtechnik mit einer festgelegten Bewertungsstruktur verglichen werden.

Die Technikerarbeit von Christopher Huber behandelt die Prozessoptimierung innerhalb der Pre-Prduction Vehicle Evaluation (PrePVE) bei der FEV Europe GmbH. Die PrePVE ist eine Phase zur Absicherung der On-Board-Diagnose-Applikation (OBD). In Rahmen dessen werden abgasrelevante Fahrzeugfunktionen und -systeme vor und während des Serienstarts unter realitätsnahen Bedingungen appliziert und erprobt. Hierbei sollen globale Emissionsanforderungen eingehalten werden. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines optimierten, teilautomatisierten Datenablageprozesses.

Die Umsetzung eines mobilen und transportierbaren GPS-Lenksystem für den landwirtschaftlichen Bereich führte Wolfgang Widmann in Eigenregie durch. Ziel des Projektes ist es, mit am Markt verfügbaren Komponenten, eine alternative Lösung, nutzbar auf verschiedenen landwirtschaftlichen Fahrzeugen zu entwickeln. Ziel der Projektarbeit ist ein langlebiges, stabiles und preislich für kleinstrukturierte Betriebe mit eingeschränkten finanziellen Mitteln erschwingliches GPS-Lenksystem zu entwickeln.

Die Technikerschüler haben ihre Projekte mit viel Engagement durchgeführt und mit Erfolg abgeschlossen.

(Bericht: Franz Lampertsdörfer)

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Seite geändert am: 19.05.2026

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